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Glossar

Entkernung

Entkernung heißt: Ein Gebäude wird innen komplett ausgeräumt und zurückgebaut, bis nur noch die tragende Struktur steht. Nichttragende Wände, Böden, Decken, Türen und die gesamte Technik kommen raus, während Fundament, tragende Wände und meist die Fassade stehen bleiben. Vorher muss das Gebäude leer sein: Möbel und Hausrat werden zuerst geräumt.

Begriff
Entkernung
Stand
26. September 2026

Was dahinter steckt

Diese Methode kommt vor allem bei denkmalgeschützten oder stadtbildprägenden Gebäuden zum Einsatz, deren Fassade erhalten bleiben soll, deren Innenleben aber baufällig oder nicht mehr nutzbar ist. Nach außen sieht das Haus danach unverändert aus, innen steckt oft ein komplett neues Gebäude dahinter.

Bevor die eigentliche Entkernung beginnt, muss der komplette Hausrat der bisherigen Nutzung raus, wie bei einer normalen Haushalts- oder Betriebsauflösung. In älteren Gebäuden lohnt sich vorher eine Prüfung auf Asbest oder andere Schadstoffe, weil deren Entfernung eigenen Regeln folgt und nur Fachbetriebe sie durchführen dürfen.

Quellen und Methodik

Quellen und Lizenzen

  1. Entkernung, BauNetz Wissen,

Wo Künstliche Intelligenz mitgearbeitet hat

Künstliche Intelligenz hat beim Aufbau dieses Portals mitgeholfen. Sie hat die wiederkehrenden Sätze der Orts- und Betriebsseiten formuliert, die Ratgeber und das Glossar mitgeschrieben und überarbeitet, Quellen gesucht und die Bilder erzeugt. Die Adressen, ihre Zuordnung zu den Orten und die Suche nach doppelten Einträgen erledigt dagegen ein festes Programm ohne künstliche Intelligenz.

Korrekturweg

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Stand dieser Angaben: 26. September 2026.